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Wie kann ich am leichtesten Strom sparen? 7 schnelle Tipps
10-09-2020

Wie kann ich am leichtesten Strom sparen? 7 schnelle Tipps


Spätestens seit die Energiewende deutschlandweit in vollem Gange ist sind Verbraucher mit stetig steigenden Strompreisen konfrontiert. Immer mehr liegt der Fokus nun auf nachhaltigen Ökostrom-Tarifen – einem Umweltbeitrag, der nicht ganz günstig daherkommt. Um sowohl nachhaltigere Energiequellen zu unterstützen als auch die Kostensteigerung zu minimieren können Sie jedoch viele leichte Schritte ergreifen. Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, 7 davon zu erfahren.

1) Verzicht auf Standby-Modus

Viele Elektrogeräte lassen sich abschalten und vermitteln dann die Illusion, keinen Strom mehr zu verbrauchen. Dieser Eindruck trügt jedoch. Tatsächlich ist es häufig so, dass auch nach dem Abschalten noch der sogenannte Standby-Modus aktiv ist, aus das Gerät zwar schneller wieder angeschaltet werden kann, in welchem aber auch weiterhin kleinere Mengen an Strom verbraucht werden. Auf ein Jahr aufsummiert kommen hierbei etliche weitere KWh zusammen. Vermeiden können Sie die Problematik dadurch, die jeweiligen Stecker zu ziehen und Mehrfachsteckdosen abzuschalten, sobald Sie das Haus verlassen oder schlafen gehen.

2) Energieeffizienzklasse beachten

Auch, wenn die Spanne von Energieeffizienzklassen von A+++ bis D reicht, trügt oft der Schein der Etiketten A+ und A++. Hierbei dreht es sich auch schon um Geräte, die im Vergleich zu der höchsten Klasse Effizienz-Einbußen von bis zu 30% zu verbuchen haben. Kaufen Sie deshalb bei Gelegenheit stets die effizientesten Geräte – sollte der Preis anfänglich auch etwas teurer ausfallen, rentiert sich die Anschaffung auf lange Sicht fast immer.

3) Energiesparmodus nutzen

Ob Spülmaschine, Computer-Monitor oder Laptop – Stromsparen kann bei vielen Geräten einen einfachen Wechsel des Betriebsmodus bedeuten. Das bedeutet oft nur kaum merkliche Einbußen in der Betriebsdauer oder Leistungsfähigkeit, bei einem Bruchteil des üblichen Stromverbrauchs. Bis zu 90% des Verbrauchs der genannten Geräte lassen sich auf diesem Weg einsparen.

4) Nutzung von LED- und Energiesparlampen

Trotz dem seit 2018 geltenden Produktionsverbot für herkömmliche Glühbirnen sind weiterhin viele Tausend im Umlauf. Bevorzugt kaufen sollten Sie aber gleich aus mehreren Gründen lieber die modernen Gegenstücke. Nicht nur halten LED-Lampen mehr als ein Dutzend Mal so lang wie ihre Vorgänger, sie verbrauchen auch bis zu 90% weniger Strom. Durch diesen Wechsel sparen Sie über 100€ jährlich an Ihrer Energierechnung.

5) Restwärme nutzen

Was früher einmal Gang und Gebe war, wird erst in jüngster Zeit wieder zum Trend. Beim Kochen, Backen oder Braten lässt sich die Restwärme nach dem Abschalten des Geräts immer noch für mehrere Minuten weiterhin nutzen. So muss zum Beispiel die Pfanne nicht von der Herdplatte genommen werden, sondern diese lediglich etwas vor dem Garpunkt abgeschaltet werden.

6) Nicht vorheizen

Auf vielen Produkten wird angegeben, dass Sie zunächst vorheizen müssen, bevor Sie beispielsweise Nudeln ins Wasser oder die Pizza in den Ofen geben. Eigentlich dreht es sich dabei jedoch um eine unnötige Empfehlung, die Sie jährlich womöglich viel Strom und damit Geld kostet. Geben Sie stattdessen die Produkte direkt beim Einschalten dazu und warten etwas länger, als auf der Packung oder im Rezept steht.

7) Geräte nur im vollen Zustand nutzen

Zu den beiden Haushaltsgeräten, die wir wohl am häufigsten nutzen, zählen die Spül- und die Waschmaschine. Dabei ist es wichtig, diese immer erst vollständig zu füllen, bevor Sie das Gerät anschalten. Nicht nur sparen Sie so Zeit durch selteneres Ausräumen, sondern Sie machen am besten vom Wasser und Strom gebraucht, der für jeden Reinigungsgang verwendet wird. Über 100€ Ersparnis sind auf diesem Weg jedes Jahr möglich.